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Das Lächeln Am Fusse Der Bahre
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Das Lächeln Am Fusse Der Bahre
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Entdecke Ingolstadt – Events, Highlights & Stadtleben
#trauer
#sterben
FOTO: © Ingolstadt
"Das Lächeln am Fuße der Bahre"
Sa
10
Okt
Allgemeine Informationen
Einlass 17:30 Uhr / 18:00 Uhr
Sa. 10. Okt. 2026
Sanitätshaus Spörer AG
Barrierefreiheit
Jakob
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Kein Ticket erforderlich
Standort
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Kalender
"Das Lächeln am Fuße der Bahre"
Ein Abend mit Texten, Anekdoten, Geschichten und Betrachtungen um Sterben, Trauer und Humor
Alfred Gerhards, auch unter seinem Künstlernamen „Globo“ bekannt, ist seit über 25 Jahren mit diesem Programm im In- und Ausland gefragt. Es war am 29.Oktober 1998, als die Erfolgsstory dieses nachdenklichen und humorvollen Vortrags im Bestattungshaus Bakonyi in Aachen begann. Alfred Gerhards war beim Stöbern nach Literatur auf humorvolle und skurrile Geschichten zum Thema Tod und Sterben gestoßen. Das brachte ihn auf die Idee, ein komplettes Programm mit dem Titel „Das Lächeln am Fuße der Bahre“ zu gestalten. Mit dem Bestattungshaus Bakonyi fand er einen kompetenten Partner und die Premiere fand dort im Abschiedsraum statt. Diese Veranstaltung löste ein bundesweites Presseecho aus, der WDR berichtete im Fernsehen darüber und alle weiteren Abende im Bestattungshaus waren stets ausverkauft. Wer genau wissen will, was die Zuhörer:innen erwartet und warum auch nach über 25 Jahren die Nachfrage nach diesem einmaligen Vortrag in Deutschland, Österreich, der Schweiz, Belgien, Liechtenstein und Luxemburg ungebrochen ist, kann dies auch im Buch „Der Pfirsichbeißer“ von Alfred Gerhards nachlesen. In seiner 2020 erschienenen Autobiografie schildert er eindrücklich, wie die Menschen bei der Premiere reagiert haben und warum die Veranstaltung – völlig ungeplant- zum Selbstläufer und Erfolgsprogramm wurde. Besonders häufig wird Globo von Hospizvereinen und ähnlichen Einrichtungen eingeladen, die den Vortragsabend nutzen, um ihre vorwiegend ehrenamtliche Tätigkeit der Öffentlichkeit nahezubringen. Alfred Gerhards trägt fremde und eigene Texte vor, berichtet selbst Erlebtes, stellt überraschende Betrachtungen an und eröffnet mittels seines Humors einen unbeschwerten Zugang zu diesem heiklen Thema. Seine Zuhörer:innen danken ihm die Ehrlichkeit und Offenheit und verlassen den Vortrag ermutigt und entspannt. „Die Angst vor dem Tod kann man nicht ganz verlieren“, so Globo, „aber viele Menschen haben eigentlich mehr Angst vor dem Leben.“ Das ließe sich ändern… Vortrag und Thema sind spannend, humorvoll und einfühlsam, und eins ist klar: Sie sind stets aktuell.
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